Kurzbeschreibung des Sinusfilters:
Der Sinusfilter von Sikes wird in Motorantrieben vieler Übertragungssysteme (insbesondere in Frequenzumrichtern oder Schaltnetzteilgeräten) eingesetzt. Passive Filter sind dazu ausgelegt, die von Frequenzumrichtern usw. erzeugte nicht-sinusförmige Spannung umzuwandeln, um eine Spannungswellenform zu bilden, die einer Sinuswelle ähnelt. Hauptsächlich wird er in 380- bis 480-V-Industrienetzen verwendet. Da der Spannungsabfall dieses Filters deutlich unter dem aktuellen Marktstandard liegt, kann er eine sehr hohe Motoreingangsspannung gewährleisten. Er kann Geräusche reduzieren und relativ empfindliche Motoren schützen, was den Einsatz sehr langer Motorkabel bis zu 2000 Metern ermöglicht. Typische Anwendungsbranchen: Metallurgie, Kohle, Petrochemie, Wasseraufbereitung, neue Energien usw. Im Allgemeinen muss, wenn der Abstand zwischen dem einheimischen Frequenzumrichter und der Last 50 Meter überschreitet, eine Drossel hinzugefügt werden. Wenn es eine Anforderung an die Ausgangswellenform des Frequenzumrichters gibt, muss ein Sinusfilter hinzugefügt werden; wenn der Abstand bei importierten Frequenzumrichtern 100 Meter überschreitet, ist es notwendig, einen Sinusfilter hinzuzufügen. Diese Distanz bezieht sich auf die Länge der Verbindung. Die Herstellungskosten des Sinusfilters sind relativ hoch. Im Allgemeinen ist es ausreichend, einen speziellen Filter für den Frequenzumrichter oder eine Ausgangsdrossel zu wählen, sofern keine besonderen Anforderungen bestehen.
Eigenschaften des Sinusfilters:
Sikes Sinusfilter für verschiedene Servomotoren von Drehzahlregelsystemen (insbesondere für Frequenzumrichter oder Schaltnetzteile) sind dafür ausgelegt, die PWM-Ausgangsspannung des Umrichters zu ändern und eine nahezu sinusförmige Spannung zu erzeugen. Die passive Serie ist für den Einsatz in 380-V- bis 480-V-Netzen vorgesehen.
Sikes bietet Ihnen eine weitere wirtschaftliche Wahl neben Schaffner- und MTE-Filtern.







